Knieküchle sind ein traditionelles österreichisch-deutsches Gebäck, das in Altbayern, Franken, Westösterreich, Südtirol und Thüringen beliebt ist. Je nach Region hat es mehrere andere Namen, darunter Auszogne, Krapfen, Küchl und Nudel.

Vorbereitung 

In der Regel werden sie aus Hefeteig hergestellt, aber einige Rezepte variieren leicht. Der Teig wird dann so geformt, dass er in der Mitte sehr dünn und an den Rändern dicker ist. Anschließend werden sie in kochendem Schmalz frittiert und mit Puderzucker bestäubt. In Österreich und Südtirol werden sie mit Aprikosenmarmelade oder Sauerkraut gegessen.